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07.09.2020
Pressemitteilung 07.09.2020

Abensberg. Beim ersten digitalen politischen Gillamoos in Abensberg betont Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern, die Wichtigkeit der FREIEN WÄHLER in Berlin. Der Gillamoos fand in diesem Jahr ausschließlich digital statt und kann jederzeit auf den Kanälen der FREIEN WÄHLER Bayern nachgeschaut werden. Aiwanger: „Wir lassen uns auf dieses Format ein und trauen uns ran.“  Ein politisches Gillamoos ist auch ohne Publikum möglich. „In Zeiten von Corona stärken wir die Digitalisierung. Es ist die Premiere für Bayern.“

Weiter sagt Aiwanger: „Berlin braucht eine starke Mitte! Deshalb müssen die FREIEN WÄHLER im nächsten Jahr in den Bundestag.“

Die Grünen sieht Aiwanger kritisch: „Sie sind der Fremdkörper in Bayern mit ihren ideologischen Ideen.“ Zur FDP kommentiert der Landesvorsitzende: „Bei denen hat es mich am meisten gewundert, dass sie abgesagt haben und keinen Gillamoos in digitaler Form machen. Bei denen ist Digitalisierung seit Jahren ein Thema! Und jetzt wird aus Corona-Gründen abgesagt?“

 

Corona bringt medizinische und wirtschaftliche Herausforderungen, ist sich Aiwanger bewusst. Leider führe Corona derzeit auch zu extremen Ansichten: „Leugner oder gleich Extremisten.“ Weiter: „Kein Thema kann man debattieren. Deutschland ist immer nur gespalten, sobald man sich irgendwo geoutet hat, wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Das wollen wir FREIE WÄHLER nicht zulassen, dass Corona in links und rechts spaltet!“  

Die FREIEN WÄHLER sind Demokraten. Sie hören hin – auf die Stimme des Volkes.

 

Zum Thema Energie und Wasserstoff sagt Aiwanger: „Wasserstoff ist die politische Antwort auf die Weltuntergangs-Stimmung der Grünen.

Die sagen, bleibt zuhause, geht in den Keller und schaut das Fotoalbum von den guten alten Zeiten an. Wir müssen aber an die Zukunft denken. Wir müssen heute die Weichen stellen. Wasserstoff ist ein Zukunftsmodell. Dafür stehen wir deutschlandweit.“